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Der Vorstand

Beat Nagel
Präsident
Beat Nagel, 1962, schloss nach dem Wirtschaftsmatur das Grundstudium in Psychologie ab. 1986 gelang ihm der Berufseinstieg in die Informatik. Zuerst war er tätig als Operater, danach als Applikationsentwickler und schlussendlich als Projektleiter und Führungsverantwortlicher im Entwicklungsbereich. In dieser Zeit konnte er erfolgreich den eidg. Fachausweis und das eidg. Diplom als Wirtschaftsinformatiker abschliessen.

In der Rollte als eidg. Prüfungsexperte für mündliche IT-Prüfungen konnte er wichtige Kontakte im Bereich Weiterbildung knüpfen. 1998 erfolgte der Umstieg zur AKAD als Schulleiter für Informatik-Weiterbildung. Als Schulleiter ist er für die Modellierung von eidg. Studiengängen und für die Betreuung von Studierenden und Dozierenden verantwortlich. Seit über 10 Jahren doziert er und hat in diesem Zusammenhang den eidg. Fachausweis Erwachsenenbildner absolviert. 2002 war er Mitbegründer der KIS, die das Interesse der Schulen gegenüber den eidg. Verbänden vertritt.

Sein grösstes Anliegen ist es, dass die Berufsbilder auch in der Praxis nachhaltig gesucht werden. Die IT-Branche ist schnelllebig aber auch enorm innovativ. Die Schulen sowie auch die Verbände dürfen nicht stehen bleiben. Dafür setzt er sich als Präsident gerne und intensiv ein.

Rolf Böhm

Vizepräsident

 

Rolf Böhm, 1961, arbeitete nach dem Gymnasium als Software-Entwickler und später als Projektleiter und Wirtschaftsinformatiker. Anschliessend holte er das Studium für Wirtschaf­tsinformatik nach und absolvierte ein Nachdiplomstudium in Unternehmensführung.

 

Nach dem Aufbau einer grossen betriebsinternen Ausbildungsabteilung im Bereich Informatik half er mit, diesen Bereich am Markt zu platzieren und übernahm diesen 1994 im Rahmen eines Management Buy-outs. So entstand die IFA Höhere Fachschule für Wirtschaft und Informatik, die er 2015 verkaufte. 2018 gründete er die erste digitale Höhere Fachschule, SIW, die auf einem komplett digitalen Konzept basiert.

 

Als Prüfungsexperte bei den eidg. Höheren Berufsprüfungen, Bereich System-Entwicklung, konnte er wesentliche Erfahrung einerseits für die Bedürfnisse der Wirtschaft an solche Prüfungen und andererseits für die faire und korrekte Abwicklung solcher Prüfungen sammeln.

  

Als Dozent unterrichtet er diverse Fächer. Sein Fokus liegt dabei auf den Themengebieten Business-Analyse und Business-Engineering. Als Autor diverser Lehrmittel hat er seine Erkenntnisse und Erfahrungen für den Nachwuchs dokumentiert. Sein Hauptanliegen war und bleibt das optimale Business-Alignement der ICT, welches die Hauptzielsetzung der Wirtschaftsinformatiker-Ausbildung ist.

 

Er engagiert sich für die Anliegen der beruflichen Weiterbildung der ICT-Branche in diversen Gremien. Er hat massgeblich an der Gestaltung des Rahmenlehrplans für dipl. Wirtschaftsinformatiker HF mitgearbeitet und die verschiedenen Änderungen bei den eidg. Prüfungen mitgetragen.

Eugen Moser
Eugen Moser, 1962, schloss 1986 sein Ingenieurstudium am Technikum in Horw ab, bildete sich dann mit zwei Nachdiplomstudien in Informatik und Unternehmensführung weiter. Die ersten Arbeitssituationen als Ingenieur waren die BBC und die V-ZUG AG. Im Jahre 2001 übernahm er die Geschäftsführung der F. Gehrig AG und wurde 2006 in die Geschäftsleitung der Belimed AG berufen. Im Jahre 2010 machte er den Wechsel aus der Industrie in den Bildungssektor und übernahm die Unternehmensleitung der Wirtschafts-informatikschule Schweiz WISS.

Mit seiner langjährigen Erfahrung legt er grossen Wert, die Ausbildung in der höheren Berufsbildung auf die Bedürfnisse der Wirtschaft auszurichten. Um diese Ziele zu erreichen, pflegt er ein Netzwerkt mit wichtigen Wirtschaftsvertretern in der ICT-Branche. Als Mitglied der KIS und durch aktive Mitarbeit in bildungs-orientierten Verbänden und OdA's setzt er sich für eine marktorientierte Bildung ein.